Forschungstätigkeiten und -projekte

Ab 2010

Vertreter des Bereichs Wissenschaft im Beirat (Advisory Board) des Safer Internet Centres Deutschland (Saferinternet.de) im Rahmen des Safer Internet Programms der EU.

 

 

2009-2013

Teilprojektleiter des SNF-Forschungsprojekts „Bilder (für sich) sprechen lassen - am Beispiel des Clip-Portals You Tube“. Teilprojekt 7.2 als Teil des SNF-NCCR EIKONES Moduls 7 „Bild und Sozialität” (Projekt-Leitung: C. Bohn/ Universität Luzern). (Bewilligte Projektförderung 4 Jahre).

 

 

2009/2010

„Print- und Online-Mediennutzung der Angehörigen der Universität Basel“. Studie im Auftrag der Öffentlichkeitsarbeit der Universität Basel (zus. m. A. Bänziger).

 

 

2009

Studie „www.thalia.ch“ im Auftrag von Thalia Bücher AG Basel (zus. m. R. Brunazzi, V. Kleinschnittger).

 

 

2008/2009

"Radio heute: Sender- und Programmpräferenzen junger Erwachsener im Spiegel einer aktuellen Fragebogenerhebung". In Kooperation mit DRS Schweizer Radio; Basel (zus. m. V. Kleinschnittger).

 

 

2008

Studie „Buch und Lesen“ im Auftrag von Thalia Bücher AG Basel (zus. m. A. Bänziger, N. Hobi, V. Kleinschnittger).

 

 

2008 bis 2011

Leitung des SNF-Forschungsprojekts „Bild-Text-Ton-Analysen am Beispiel der Gattung Videoclip. Entwicklung eines integrierten Analyseinstrumentariums zur Interpretation von Musikvideos“. (Einzelprojekt/bewilligte Projektförderung 3 Jahre).

 

 

2008 bis 2010

 

Leitung des SNF-Forschungsprojekts „Visuelle Darstellungen von Jugendlichen im Spannungsfeld konkurrierender fotografischer Rahmen. Inventarisierung und exemplarische Analyse jugendlicher Selbst- und Fremdbilder in Print- und Netzmedien“. (Einzelprojekt/bewilligte Projektförderung 3 Jahre).

 

 

2007 bis 2011

Leitung des SNF-Pro*Doc-Forschungsmoduls (FM) „Intermediale Inszenierungen“ im Rahmen des bereits bewilligten  Pro*Docs „Intermediale Ästhetik. Spiel – Ritual – Performanz“ (SNF-Förderungsnummer: PDAM1 – 114474 / 1) am Institut für Medienwissenschaft der Universität Basel (gem. m. Christoph Tholen (verantwortlich) und G. Siegmund (Bern)).

 

 

2007 bis 2009

Wiss. Begleitung des Forschungsprojekts „Digital Divide: Digitale Medien und Kompetenzerwerb im Kindesalter“, Projektleitung: Dr. Ch. Feil u.a., Deutsches Jugendinstitut, München (Deutschland), gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, Berlin.

 

 

2006 bis 2007

Leitung des medienethnografischen Lehrforschungsprojekts „Jugend und Medien oder: Wie Jugendliche Medien wirklich nutzen“ (I und II) am i/f/m Basel, in Kooperation mit dem sowie finanzieller Förderung durch den SR DRS Basel (Abtl. Medienforschung).

 

 

2006 bis 2009

Leitung des Pro*Doc-Ausbildungsmoduls (AM) „Intermediale Ästhetik. Spiel – Ritual – Performanz“, gefördert vom SNF (PDAM1 – 114474 / 1) am Institut für Medienwissenschaft (Leading House) der Universität Basel (gem. m. Christoph Tholen (verantwortlich), A. Bierl, A. Honold und G. Siegmund).

 

 

2006 bis 2008

Interaktive PC-Installation „Jugendsprache“ im Rahmen der internationalen Wanderausstellung „Jugend“, veranstaltet vom Deutschen Goethe Institut (zus. m. A. Deppermann und A. Schmidt).

 

 

2005 bis 2006

Kurator und wissenschaftlich-künstlerische Beratung der Ausstellung „Coolhunters. Jugendkulturen zwischen Medien und Markt” im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM), Karlsruhe (gemeinsam mit dem/der Co-KuratorIn: Birgit Richard (Frankfurt/Main), Sabine Himmelsbach (Karlsruhe) und Peter Weibel (Karlsruhe)). Als Wanderausstellung in der Zeit von Juli bis November 2005 auch im Künstlerhaus, Wien, zu sehen – sowie März bis Mai 2006 in der Kunsthalle Budapest, Ungarn.

 

 

2004 bis 2005

Mit-Initiator der Einrichtung des interdisziplinären, fachbereichsübergreifenden „Zentrums für Medien und Kommunikation“ an der Universität Koblenz-Landau/Campus Landau.

 

 

2004 bis 2005

Leitung des Projekts „Potenzielle Problemkontexte bei der Präsentation und Rezeption von Musikvideos“, gefördert von der Landesanstalt für Medien (LfM) NRW (Düsseldorf) (gemeinsam mit Lothar Mikos (Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“, Potsdam-Babelsberg)).

 

 

2004

(Fortsetzung 2007)

Wissenschaftliches Gutachten: „Ergebnisse der Evaluation des medienpädagogischen Angebots FLIMMO des Vereins Programmberatung für Eltern e.V." Im Auftrag der Landesanstalt für Medien (LfM) NRW, Düsseldorf.

 

 

2002 bis 2005

Wiss. Beratung des Projekts „Uniform in Bewegung. Zum Prozess der Uniformität von Körper und Kleidung“, Leitung: Gabriele Mentges (Universität Dortmund) und Birgit Richard (Goethe-Universität Frankfurt/Main), gefördert von der Volkswagen Stiftung.

 

 

2002 bis 2004

Leitung des Projekts „Natürliche Peer-Groups Jugendlicher – eine empiriegestützte Systematisierung von Verfahren der Gruppenkonstitution und -kontinuierung“, im Normalverfahren gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Bonn.

 

 

2002 bis 2003

Leitung der sozialwissenschaftlichen Studie „Kinder/Jugendliche und Werbung unter dem Aspekt des Verbraucherschutzes“, im Auftrag der Verbraucherzentrale/Bundesverband e.V., Berlin (zusammen mit St. Aufenanger).

 

 

2002

Wiss. Gutachten „Jugendschutzrelevanz von Gerichtsshows“ im Auftrag der Landeszentrale für private Rundfunkveranstalter Rheinland-Pfalz, Ludwigshafen.

 

 

2001 bis 2003

Leitung des Projekts „Analyse der multimedialen Verwertung von Markenzeichen am Beispiel von Kindersendungen und Entwicklung medienpädagogischer Materialien“ (gemeinsam mit Stefan Aufenanger (Hamburg), Franz Hamburger (Mainz), Uwe Hasebrink (Hamburg) u. Ingrid Paus-Haase (Salzburg); gefördert von den Landesmedienanstalten Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.

 

 

Seit 2000

Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Fachzeitschrift Gesprächsforschung. Online-Zeitschrift zur verbalen Interaktion, herausgegeben von A. Deppermann, (St. Habscheid), M. Hartung, (M. Klemm) und Axel Schmidt (Link: www.gespraechsforschung-ozs.de).

 

 

2000 bis 2002

Leitung des vom Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e.V., Freiburg, geförderten Projekts „Jugendzentristischer Satanismus – am Beispiel des Strukturwandels der Gothic-Szene in den alten und neuen Bundesländern“, durchgeführt an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main.

 

 

Seit 1999

Mitglied des wiss. Beirats der Publikation Jahrbuch Jugend, herausgegeben von Hans Merkens (Berlin) und Jürgen Zinnecker (Siegen) (Opladen: Leske + Burich/VS-Verlag).

 

 

1999 bis 2001

Leitung des vom Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e.V., Freiburg, geförderten Projekts „Esoterisches Weltbild und spirituelles Denken. Eine inhaltsanalytische Studie zu typischen Strukturmerkmalen und Denktopoi esoterischer Untersuchungen in populären Printmedien“, durchgeführt an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main – in Kooperation mit der Universität Oldenburg, Forschungsschwerpunkt „Kultursoziologie“ (Leitung: St. Müller-Doohm).

 

 

1998 bis 2000

Leitung des Projekts „Jugend, Kommunikation, Medien: eine ethnographische Längsschnittuntersuchung der Kommunikationskultur in Jugendgruppen“, im Normalverfahren gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Bonn.

 

 

1998 bis 1999

Wiss. Beratung des Projekts „Hörfunknutzung von Kindern“, durchgeführt vom Hans Bredow Institut an der Universität Hamburg.

 

 

1997 bis 1999

Leitung des vom Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e.V., Freiburg, geförderten Projekts „Die Inszenierung des Hexenmythos in populären Massenmedien und seine Transformation – eine vergleichende Untersuchung“, durchgeführt an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main.

 

 

1996 bis 2003

Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Fachzeitschrift Medien praktisch, herausgegeben von dem Gemeinschaftswerk der Ev. Publizistik (GEP), Frankfurt/Main (2003 wurde die Zeitschrift wegrationalisiert).

 

 

1996 bis 1997

Leitung des vom Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e.V., Freiburg, geförderten Projekts „Satanismus audiovisuell – die Inszenierung des Bösen im aktuellen Kinofilm“, durchgeführt an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main.

 

 

1996

Leitung des Projekts „Bibliographische Datenbank zu gesprochener Sprache und Gesprächsanalyse“ im Sonderforschungsbereich 321 „Übergänge und Spannungsfelder zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit“ an der Universität Freiburg.

 

 

1994 bis 1996

Leitung des Teilprojekts B 11 „Medien, Kommunikation und Identität – mediale Gewaltsymboliken im Handeln und Sprechen von Jugendlichen“ im Sonderforschungsbereich 321 „Übergänge und Spannungsfelder zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit“ an der Universität Freiburg (gem. m. Prof. Dr. M. Charlton).

 

 

1994 bis 1996

Wiss. Beratung des Projekts „Grundschule und Werbung. Zum pädagogischen Umgang mit Werbung und Werbefolgen“, durchgeführt vom Deutschen Jugendinstitut (DJI), München, Abteilung „Medien und neue Informationstechnologien“.

 

 

1994 bis 1995

Leitung des von der Landesanstalt für Kommunikation (LfK), BWB, geförderten Projekts „Musikprogramme im deutschen Fernsehen – eine Inhaltsanalyse am Beispiel des Senders MTV“, durchgeführt an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main.

 

 

1994

Einrichtung des Forschungsschwerpunkts „Familien-, Jugend- und Kommunikationsforschung“ an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main / Fachbereich 03 „Gesellschafts-wissenschaften“ / „Institut (III) für Sozialisationsforschung und Sozialpsychologie“.

 

 

1993 bis 1994

Leitung des von der Landesanstalt für Rundfunk (LfR), NRW, geförderten Projekts „Kinder und Werbung“ (gem. m. Prof. Dr. M. Charlton und Prof. Dr. St. Aufenanger).

 

 

1992

Wiss. Beratung des Projekts „Kinder im Fernsehen – Familie vor dem Fernsehen“, geleitet von PD Dr. St. Aufenanger (Mainz), im Auftrag der Zentralstelle Medien der Deutschen Bischofskonferenz (Bonn).

 

 

1988 bis 1994

Hochschulassistent (C1) und Projektleiter (gem. m. Prof. Dr. M. Charlton) in dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Bonn, im Rahmen des Sonderforschungsbereichs 321 („Mündlichkeit – Schriftlichkeit“) geförderten Projekt: „Ontogenese der Fähigkeit zum Mediengebrauch – Entwicklungsstufen und Strukturmerkmale von Rezeptionssituationen“ am Psychologischen Institut der Universität Freiburg (0l.10.1992 – 31.03.1994 beurlaubt).

 

 

1983 bis 1988

Wiss. Mitarbeiter in dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Bonn, im Rahmen des Schwerpunktprogramms „Publizistische Medienwirkungen“ geförderten Projekt: „Längsschnittuntersuchung der Medienrezeption durch Vorschulkinder im familialen Kontext“ (Leitung: Prof. Dr. M. Charlton) am Psychologischen Institut der Universität Freiburg i. Br..

 

 

1982 bis 1992

Mitglied des wissenschaftliches Beirats des Familien- und Kinderprogramms/Fernsehen des Norddeutschen Rundfunks, NDR.

 

 

1980 bis 1981

Wiss. Angestellter in dem vom Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft, Bonn, und vom NDR, Hamburg, in Auftrag gegebenen Forschungsprojekt „Empirische Untersuchung zu Interaktionsformen und Bewältigungsstrategien der Puppenfamilie 'Hallo Spencer' und ihre Wirkung auf Kinder“ (Leitung: Prof. Dr. M. Charlton) am Psychologischen Institut der Universität Freiburg i. Br..